Reisetagebuch – Uganda 2018 – Reiseplanung

Motivation

Ein Reiseziel steht schon sehr lange ganz oben auf unserer Liste. Wir wollen die Berggorillas in den Regenwäldern Ugandas bzw. Ruandas besuchen. Im Januar 2016, während einer Polarlicht-Reise im Norden Norwegens, zeigte uns Alexandra Marticke Fotos von ihrer eigenen Begegnung mit den Gorillas. Die Bilder waren so beeindruckend, dass zumindest bei mir sofort der Entschluss feststand, ebenfalls nach Afrika zu reisen.

Wie es dann fast immer mit den gefassten Vorsätzen ist, es vergingen etliche Monate, in denen das Thema wieder mehr und mehr in Vergessenheit geriet. Leider ist eine Gorilla Tracking Tour spontan nur schwer durchführbar. Allein die Einreiseformalitäten, Reisepass, Visum und Pflichtimpfungen brauchen Zeit und Vorbereitung. Also nichts mit einfach in den Flieger setzen und ab geht’s.

Ich will euch in diesem Beitrag berichten, wie wir das Vorhaben angegangen sind und letztendlich auch umgesetzt haben. Vielleicht könnt ihr den einen oder anderen Hinweis gut gebrauchen und vielleicht geben euch ja unsere Erfahrungen nützliche Anregungen.

Alexandra Marticke bei den Berggorillas in Ruanda

Startschuss

Silberrücken, Foto: Alexandra Marticke

Der Startschuss fiel dann im Mai 2017,  als wir Alexandra Marticke auf den Azoren wieder trafen. Wir verbrachten gemeinsam einige Tage dort und hatten viel Zeit uns auszutauschen. Dadurch rückte unser Vorhaben wieder in den Vordergrund. Am Ende war es aber doch ein materieller Beweggrund, der alles beschleunigte.

Ein Besuch der Berggorillas ist mit Kosten verbunden. Für jeden Besuch einer Gorilla-Gruppe in den Nationalparks Ugandas und Ruandas muss man ein sogenanntes “Permit” kaufen, gewissermaßen eine Eintrittskarte. Dieses Permit ist an die Person und ein zuvor gewähltes Datum gebunden. Auf diese Weise stellen die Betreiber der Parks sicher, dass nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern zu den Gorillas gelangt. Ruanda hat nun 2017 entschieden, die Preise für die Permits zu verdoppeln. Da die Permits einen beträchtlichen Teil der Reisekosten ausmachen, wirkt sich diese Erhöhung auch nachhaltig auf die Durchführbarkeit einer solchen Reise aus.

Glücklicherweise hatte Uganda nicht “nachgezogen”, so dass uns diese Alternative blieb. Leider war nun zu erwarten, dass so wie wir, viele andere Reisewillige ebenfalls nach Uganda aufbrechen würden. Das wiederum würde die Anzahl der freien Besuchsplätze zu begehrten Reiseterminen stark reduzieren. Also war Eile geboten.

Das Permit für eine Person kostet in Ruanda aktuell 1.500 USD. In Uganda kostet ein Permit 600 USD. Kostengünstigere Permits für 450 USD, wie sie in den vergangenen Jahren in den weniger attraktiven Reise-Monaten innerhalb der Regenzeit angeboten wurden, gibt es nicht mehr. Aktuelle Informationen dazu findet man z.B. auf der Website des Bwindi Nationalparks.

Reiseplanung

Direkt im Anschluss an unsere Azoren-Reise begannen wir deshalb mit der intensiven Reiseplanung. Da wir selbst noch nicht in Afrika waren, wollten wir zunächst Mitreisende finden, die unsere Interessen teilen und im Idealfall bereits über Afrika-Erfahrung verfügen. Schneller als erwartet haben sich dann Gabi und Torsten Westphal entschlossen, uns zu begleiten. Das war natürlich ideal, da wir uns von früheren Reisen gut kennen und ebenso die Leidenschaft für die Naturfotografie teilen.

Nun musste ein Reisetermin gefunden werden, der in unser aller Kalender passt. Um genügend Vorlauf zu haben, sollte die Reise erst im Jahr 2018 stattfinden. Wir entschieden uns nach einigen Recherchen im Internet für den Zeitraum September/Oktober, also kurz nach Ende der Trockenzeit. Als nächstes mussten wir unsere Interessen abstimmen, also klären, was wir auf jeden Fall sehen und erleben wollten und was uns andererseits nicht ganz so wichtig ist. Auch hier waren wir uns schnell einig.

Alexandra Marticke

Reiseziele

Der Schwerpunkt der Reise sollte ganz klar bei den Berggorillas liegen. Da wir den Besuch der Gorillas lange im Voraus planten, war nicht vorhersehbar wie die Bedingungen dann vor Ort sein werden. Es gibt keine Garantien, dass man die Gorillas überhaupt sehen wird. Deshalb entschlossen wir uns, mehrere Gorilla Trackings an verschiedenen Orten durchzuführen. Gabi machte den Vorschlag, ein Tracking als sogenannte “Habituation-Tour”durchzuführen. Hier soll man sich dann längere Zeit in der Nähe einer Gorilla-Gruppe aufhalten, die noch nicht an die Nähe von Menschen gewöhnt ist. Gewissermaßen kann man so selbst mit dazu beitragen, dass diese Tiere ihre natürliche Scheu vor Menschen ablegen. Wir waren alle begeistert von dieser Idee.

Unser Plan sah dann so aus, dass wir mit zwei Gorilla Trackings beginnen, dann ein paar Tage im Queen Elizabeth Nationalpark verbringen und zum Ende der Reise zwei weitere Gorilla-Touren in einem anderen Gebiet durchführen wollen, eine davon als Habituation-Tour. Im Queen Elizabeth Nationalpark kann man die typischen afrikanischen Savannen-Tiere beobachten. Das Highlight dort sind aber Löwen, die entgegen ihrer gewohnten Art und Weise auf Bäume klettern und dort schlafen. Fotos davon gibt es im Internet bereits sehr viele, trotzdem ist es natürlich eine Herausforderung für jeden ambitionierten Naturfotografen. Auch eine Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal direkt im Queen Elizabeth Nationalpark sollte mit dabei sein.

Reiseveranstalter

Mit diesen Anforderungen sind wir dann losgezogen und haben Anbieter für eine individuelle Tour gesucht. Vier Personen mit konkreten Vorstellungen über den Reiseverlauf, unterwegs mit einer umfangreichen Foto- und Videoausrüstung und dem Anspruch authentische Natur- und Wildlife-Aufnahmen zu machen – das sollte für die Reiseveranstalter doch kein Problem sein, oder?

Es war dann natürlich doch nicht so einfach. Am Ende blieben drei Anbieter übrig, von denen sich letztendlich die Karibu-Safaris GmbH durchgesetzt hat. Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Geschäftsführerin Frau Sears, die uns hervorragend beraten und eine wirklich tolle Tour zusammen gestellt hat. Angefangen von den Flügen über die Unterkünfte bis hin zu den für uns reservierten Aktivitäten wurden alle unsere Anforderungen erfüllt. Es wurde ein Geländewagen mit ortskundigem Fahrer und Guide organisiert, der uns für die gesamte Tour exklusiv zur Verfügung stehen wird. Die Gorilla Trackings wurden wie gewünscht gebucht, zwei mal im Bwindi Regenwald und einmal im Mount Gahinga Park. Die Habituation-Tour findet dann wieder im Bwindi Nationalpark statt. Neben den Gorilla Trackings wurde uns noch ein Schimpansen Tracking empfohlen. Für die Zeit im Queen Elizabeth Nationalpark konnten wir ein kleines Boot nur für uns reservieren. Das ist natürlich ideal, wenn man als Fotograf keine Rücksicht auf andere Passagiere nehmen muss. Ausserdem sind kleinere Boote “näher” am Wasser, soll heissen, man ist dichter auf der Höhe der Wasserlinie, was eine deutlich bessere Perspektive ermöglicht als von den höheren und größeren Schiffen. Weiterhin wurde uns noch ein spezielles “Lion Predator Tracking” angeboten, bei dem man abseits der normalen Wege im Nationalpark gemeinsam mit einem Ranger auf “Löwenjagd” geht. Kurzum, Karibu Safaris hat uns eine echte Traumtour organisiert. Bis hin zu den wirklich ganz liebevoll zusammen gestellten Reiseunterlagen war alles super!

Im Februar haben wir dann alles gebucht, die Reise startet am 15. September. Damit war das Wichtigste erledigt. Nun mussten wir uns noch um die Reiseformalitäten kümmern und das mitzunehmende Foto-Equipment festlegen. Zum Thema Foto-Equipment gibt es einen eigenen Artikel, da dies erfahrungsgemäß immer auf großes Interesse gerade bei anderen Fotografen stößt. Die Fragen “Was hast Du mitgenommen?” und  “Was hast Du wirklich gebraucht?” liegen manchmal meilenweit auseinander. Da wir mit dem Flugzeug anreisen ist dieser Punkt doppelt wichtig, hier zählt jedes Gramm.

Visum

Bei unserer Reise gibt es noch eine Besonderheit zu beachten. Aus logistischen Gründen haben wir als Zielflughafen nicht Entebbe in Uganda gewählt, sondern Kigali, die Hauptstadt Ruandas. Während Entebbe ca. 450 km von unserem Zielgebiet, dem Bwindi Impenetrable National Park, entfernt ist, sind es von Kigali nur knapp 210 km. Da wir auf zum Teil unbefestigten Straßen unterwegs sein werden, ist das die halbe Fahrtzeit. Für uns bedeutet das nun, dass wir ein Visum für zwei Länder benötigen. Man kann das Visum jeweils direkt vor Ort am Flughafen bei der Ankunft oder an der Grenze erhalten. Oft ist dort aber mit Wartezeiten zu rechnen. Besser ist es daher, sich schon im Voraus ein Visum zu besorgen. Wir haben uns für das “East Africa Tourist Visa” entschieden, welches einen Aufenthalt von 90 Tagen in Ruanda, Uganda und Kenia ermöglicht. Den Antrag dafür kann man direkt online ausfüllen (EAC Antrag). Die Kosten betragen aktuell 100,- USD, also knapp 90,- EUR. Das fertige Visum kann man in der Botschaft Ruandas oder bei der Einreise am Flughafen abholen. Voraussetzung ist natürlich ein gültiger Reisepass.

East Africa Tourist Visa

Impfungen und Malaria-Prophylaxe

Neben Reisepass und Visum müssen noch medizinische Aspekte bei einer Afrika-Reise beachtet werden. Pflicht ist z.B. eine Gelbfieberimpfung. Ohne diese ist die Einreise nicht möglich. Ich habe mich deshalb bei der Reisemedizinischen Beratungstelle des Instituts für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit in Berlin Buch beraten lassen. Der an diesem Tag tätige Arzt ist selbst jedes Jahr für einige Wochen in Uganda und konnte mir so bestens Auskunft geben, welche Impfungen sinnvoll oder notwendig sind. Mir wurde neben einer Auffrischung der Tetanus- und der obligatorischen Gelbfieber-Impfung noch zu einer Hepathitis A Impfung geraten. Ob ihr euch darüber hinaus auch gegen Tollwut und Typhus impfen lassen wollt, müsst ihr selbst entscheiden. Ich rate dringend dazu, vor einer solchen Reise selbst eine individuelle Beratung bei einem Tropeninstitut in eurer Nähe in Anspruch zu nehmen. Aktuelle Informationen findet ihr jederzeit auch auf den Seiten des Auswärtigen Amtes, die neben den medizinischen Punkten auch über aktuelle Sicherheitsfragen informieren.

Auf den Webseiten des auswärtigen Amtes und des Tropeninstituts erhält man auch Hinweise zum Schutz vor Malaria. Neben zweckmäßiger Bekleidung ist auch eine medikamentöse Prophylaxe möglich. Mein Arzt hat mir zu einem Präparat mit dem Kombiwirkstoff Atovaquon/Proguanil geraten. Diese Medikamente sind seit 2001 auf dem deutschen Markt und allgemein gut verträglich. Auch die Einnahme selbst ist unkompliziert. Erwachsene nehmen täglich eine Tablette, begonnen wird 1-2 Tage vor Eintritt in das Risikogebiet. Beendet wird die Einnahme 7 Tage nach Verlassen des Gebiets. Für einen Aufenthalt von 14 Tagen benötigt man also mindestens 23 Tabletten. Auch hier gilt, klärt das selbst vor einer Reise mit eurem Arzt ab. Die Kosten für 12 Einheiten (Tabletten) betragen ca. 40 EUR, abhängig vom jeweiligen Hersteller. Krankenkassen übernhemen in einigen Fällen diese Kosten. Es lohnt sich also, sich vorher dort zu erkundigen.

Reisekasse

In Uganda bezahlt man mit Uganda Schilling (UGX). Den aktuellen Tageskurs erfahrt ihr im Internet. Aktuell liegt er bei 0,00024, das heisst, man bekommt für 1 EUR = 4.224,87 UGX. Leider ist es nicht möglich, in Deutschland bereits vor Reiseantritt Uganda Schilling zu tauschen. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, neben Euros auch US Dollar mitzunehmen. Diese erhält man problemlos zum tagesaktuellen Kurs bei jeder Reisebank, mittlerweile sogar online. Neben einigen kleineren Dollar-Noten für Trinkgelder u.ä. ist es allerdings besser, große Scheine mitzuführen und diese vor Ort in Uganda Schilling zu tauschen. Mehrere Reisende haben im Internet darüber berichtet, dass sie einen ungünstigeren Tauschkurs erhielten bzw. höhere Gebühren zahlen mussten, wenn sie kleine Scheine tauschen wollten. Neben Bargeld führen wir wieder die bewährte Kombination aus VISA und Mastercard mit uns, wobei uns klar ist, dass diese Karten nur in den größeren Städten und Hotels akzeptiert werden.

5000 UGX
5000 UGX

Reisekleidung

Der letzte Punkt unserer Reisevorbereitung betrifft die Kleidung und all die anderen mitzunehmenden Sachen ausserhalb vom Foto- und Video-Equipment. Auch hier werde ich einen extra Beitrag verfassen, der ausführlich beschreibt, was wir alles mitgenommen haben, und ob es im Einsatz vor Ort die Erwartungen erfüllt hat. Habt noch ein wenig Geduld, sobald der Beitrag fertig ist könnt ihr ihn in dieser Reisetagebuch-Reihe finden.

Reisekosten

Für jeden, der zu den Berggorillas reisen möchte, stellt sich natürlich die Frage nach den Gesamtkosten einer solchen Reise. Dabei sollte man sich von Beginn an die Frage stellen, ob man lieber eine individuelle Reise oder eine Pauschal- oder Gruppenreise unternehmen möchte. Wir haben auf unseren Touren die Erfahrung gemacht, dass man als Fotograf am besten individuell oder mit Gleichgesinnten unterwegs ist. Pauschalangebote bzw. große Gruppentouren lassen sich nur schwer mit den individuellen Anforderungen vereinbaren. Sicher sind individuelle Touren teurer, dafür wird man aber mit großer Flexibilität und Spontanität belohnt. Ausserdem ist es so viel einfacher, einen engeren Kontakt zur lokalen Bevölkerung aufzunehmen. Wer ausreichend Erfahrung hat, kann eine solche Reise komplett allein mit einem Mietwagen vor Ort unternehmen. Wir haben uns für eine Variante mit Fahrer bzw. Tourguide entschieden, um uns so ganz entspannt auf die vielen sehenswerten Dinge konzentrieren zu können. Darüber hinaus erhält man jederzeit auch wichtige Informationen aus erster Hand.

Aktuell werden Gruppen- und Pauschalreisen nach Uganda ab ca. 3.000 EUR pro Person inkl. Flug angeboten. Individuelle Touren starten bei ca. 4.000 EUR pro Person. Zu diesen Kosten kommen dann noch die Kosten für Visum, Impfungen und Malaria Prophylaxe sowie weitere Kosten für Unternehmenungen hinzu. In den Komplettangeboten ist meist nur ein Gorilla Tracking enthalten. Weitere Touren, auch zu anderen Tieren, müssen hinzugebucht werden.

Solltet ihr Fragen zur Organisation eurer Reise haben, so schreibt mir einfach einen Kommentar oder nutzt das Kontakformular.

Guido Sobbe

Fotografie ist meine Leidenschaft. Als Gründer und Geschäftsführer der imagox media systems GmbH konnte ich mein Hobby auch zum Beruf machen. Neben Fotos und vielen nützlichen Informationen rund ums Thema Fotografie bieten wir auch Fototouren und Workshops an. Zu unseren weiteren Dienstleistungen gehören Zeitraffer- und Highspeed-Produktionen, Luftbildaufnahmen und die Erstellung von Panorama- und VR-Projekten.



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